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Internationales Mechatroniker-Treffen
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Das Internationale Forum Mechatronik, das nach drei Jahren wieder in
Österreich stattfindet, macht Linz von 10. – 11. November 2009 zum
Mechatronik-Treffpunkt. Zahlreiche Gäste aus Deutschland und der Schweiz sorgen
für eine Vernetzung über die Grenzen. Topreferenten internationaler Unternehmen,
eine begleitende Fachausstellung, Betriebsbesichtigungen sowie die Verleihung
des Österreichischen Mechatronik-Preises bieten ein abwechslungsreiches
Programm.
Die Mechatronik als Querschnittstechnologie wird als der zentrale
Innovationstreiber der produzierenden Industrie präsentiert.
Die größte Mechatronik-Veranstaltung Österreichs
präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse, Best-Practice-Beispiele,
Entwicklungstrends und innovative Arbeitsansätze. Darüber hinaus ist das Forum
eine einmalige Gelegenheit, Wirtschaft und Wissenschaft intensiv miteinander zu
verknüpfen und den Erfahrungsaustausch zwischen Mechatronik-Experten aus
Österreich, Deutschland und der Schweiz zu ermöglichen.
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Breites Themenspektrum
Vortragende aus Österreich, Deutschland und der Schweiz referieren zu
folgenden Themenfeldern:
- Computational and Experimental Process Modelling and Simulation
- Mechanics and Model Based Control
- Information and Control
- Mechatronic Design of Machines and Components
- Sensors and Signals
- Wireless Technologies
Die Veranstaltungsbesucher können außerdem an Betriebsbesichtigungen in der
voestalpine Stahlwelt, im neuen Ars Electronica Center oder im LCM (Linz Center
of Mechatronics) teilnehmen.
Das Programm des Internationalen Forum Mechatronik 2009 finden Sie: http://www.mechatronikforum.net/98_DEU_HTML.htm
weitere Informationen finden Sie unter einem der folgenden Links: www.mechatronikforum.net
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Sportwagen mit Elektroantrieb
Der Schweizer Prof. Dr.-Ing. Josef Althaus stellt in seinem Referat die
Entwicklung eines Sportwagens mit reinem Elektroantrieb vor. Das Auto wurde im
Rahmen einer Bachelor-Arbeit der Interstaatlichen Hochschule für Technik NTB
Buchs zusammen mit der Partnerfirma BRUSA Elektronik AG in der Schweiz
realisiert. Das Projektziel wurde erreicht: Ein Demonstrationsfahrzeug zu
entwickeln, das mit serientauglichen Antriebskomponenten eine Beschleunigung von
0 auf 100 km/h in 5 Sekunden erreichen kann. Als Basis wurde ein zweisitziges
Cabriolet der Marke Rudolf Spyder-C verwendet. Das Fahrzeug hat mittlerweile
eine Schweizerische Verkehrszulassung erhalten. Prof. Althaus ist überzeugt:
„Die Machbarkeit von Elektroautos ist heute nicht mehr eine Frage der
Technologie, sondern hängt von der Bereitschaft ab, in die industrielle
Umsetzung der erforderlichen Speicher- und Antriebstechnik zu investieren.“
Roboter und Sensoren
Auch in Oberösterreich werden Innovationen im Bereich der Mechatronik
vorangetrieben. Dr. Andreas Pichler (PROFACTOR GmbH) berichtet in seinem Vortrag
von der Entwicklung eines lernfähigen adaptiven Roboters für die Handhabung
komplexer hochvarianter Teile. Pulsbasierte UWB-Sensoren (UWB = Ultra Wide Band)
stehen im Mittelpunkt des Referats von a.Univ.-Prof. DI Dr. Christian G. Diskus
(Johannes Kepler Universität Linz). Aus den Vorteilen der pulsbasierten
Radartechnik ergeben sich interessante Anwendungen im Bereich der
berührungslosen Sensorik.
Verleihung des Mechatronik-Preises
Im Rahmen der Abendveranstaltung am 10. November 2009 wird der
Österreichische Mechatronik-Preis MEC in der Raiffeisenlandesbank Linz
verliehen. Ausgezeichnet werden die besten mechatronischen Studienarbeiten.
Initiatoren des Preises sind die Industriellenvereinigung Oberösterreich, der
Österreichische Ingenieur- und Architektenverein (ÖIAV), der Mechatronik-Cluster
und das Austrian Center of Competence in Mechatronics (ACCM). Ein besonderes
Highlight des Abends ist das Key-Note-Referat von Dr. Karl Tragl,
Vorstandsvorsitzender von Bosch Rexroth zum Thema „Megatrend Mechatronik –
Strategie & Umsetzung“.
Presseveröffentlichungen
November 2009:
Internationales Forum Mechatronik 2009, Oberösterreichische
Nachrichten
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