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Bleifrei – da kommt was auf uns zu!

Bleiverbot seit 01. Juli 2006

Nach den EU-Richtlinien RoHS und WEEE sowie dem ElektroG.

Seit 01. Juli 2006 ist es verboten neue Elektrogeräte in Verkehr zu bringen, die folgende Stoffe ab einer definierten Menge enthalten:

  • Blei
  • Quecksilber
  • Sechswertiges Chrom
  • Polybromiertes Biphenyl
  • Polybromierte Diphenylether
  • Cadmium

Und was geht uns das an?

In fast allen Lötverbindungen ist Blei zu finden. Nun muss es durch Ersatzstoffe ersetzt werden.

Folgende Fragen sollten Sie sich stellen:

  • Hat unser Unternehmen diese Schadstoffe schon aus dem gesamten Produktionsprozess entfernt?
  • Wissen wir welche Produkte ihres Unternehmen diese Stoffe enthalten könnten?
  • Wissen wir welche Mengen dieser Stoffe bei der Erstellung ihrer Produkte bisher verwendet wurden?
  • Wissen wir welche Mengen dieser Stoffe Sie in Zukunft verwenden dürfen?
  • Wie kann sich die Umstellung auf einen Ersatzstoff auf Produktionsprozesse auswirken?
  • Mit welchen rechtlichen Konsequenzen muss ein Unternehmen bei Nichteinhaltung rechnen?

Das Kompetenznetzwerk Mechatronik (KMG), das Transferzentrum Mikroelektronik (TZM) und das Institut für Angewandte Forschung (IAF) an der FHTE, Standort Göppingen beschäftigen sich seit geraumer Zeit mit den Problemen rund um dieses Thema.

Sichern Sie sich ab und fragen Sie die Experten!

KMG, TZM und IAF stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.



 
    Copyright © 2009 Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e.V. . Letzte Aktualisierung am 16.11.2011