Was wäre das zukünftige Automobil ohne FlexRay?
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Weniger sicher, unintelligent, ohne Assistenzsysteme...
Das Automobil ist nicht nur des Menschen liebstes Kind, sondern zum Teil auch
Statussymbol und durch die rasant fortschreitende Technik auch sehr
innovationsgetrieben. Autos müssen eleganter, nützlicher, leichter, sicherer,
etc. werden. Eine der Größen nicht sichtbaren Innovationen ist das neue, den
zukünftigen Anforderungen gerecht werdende Bussystem FlexRay. Schlagworte wie
Sicherheit, Assistenzsysteme, Steer-by-Wire und Gear-by-Wire Anwendungen zielen
auf neue Möglichkeiten, die den Umgang mit dem Automobil attraktiver machen.
FlexRay hat seine Feuertaufe im Labor bestanden und wird 2006 in ersten
Automobil Realität. Um die ausgereifte Technik nun schnell und sicher in den
Automobilmarkt und darüber hinaus einzuführen, wurde unter anderem ein
EU-Projekt gestartet, das die Markteinführung und Verbreitung von FlexRay
unterstützt sowie über praktische Beispiele, Veranstaltungen und
Veröffentlichungen einem breiteren Interessentenkreis zugänglich macht. Unter
der Federführung des Kompetenznetzwerk Mechatronik aus Göppingen wurde diese
Initiative am 01. Januar 2006 gestartet. Die Regionen Stuttgart und
Oberösterreich unterstützen mit der Wirtschaftsförderung der Region Stuttgart
(WRS) und der oberösterreichischen Technologie- und Marketing Gesellschaft (TMG)
dieses EU-Projekt. In intensiver Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Wels
unter der Federführung von Professor Auinger werden Demonstratoren gebaut,
Industrieanwendungen getestet sowie Konfigurations- bzw. Monitoring-Tools
verifiziert. Weiherhin werden Lösungen für die Automatisierungsindustrie
bezüglich zu verteilten Energiemanagementsystemen angedacht.
Die TZ Mikroelektronik ist in diesem Projekt der Hardware und Know-how
Lieferant. Komplettlösungen sind die Stärke von TZ Mikroelektronik. In vielen
Bereichen der Elektronik, der Aufbau- und Verbindungstechnik und der
professionellen SW-Entwicklung kann das Unternehmen auf sehr erfolgreiche
Projektabschlüsse zurückblicken. Neben dem eigentlichen Kundennutzen konnte TZ
Mikroelektronik durch die Bearbeitung zahlreicher Kundenprojekte über einen
Zeitraum von 15 Jahren ein sehr detailliertes und fundiertes Wissen insbesondere
im Bereich der Automobilelektronik aufbauen. Zu den Kunden von TZ
Mikroelektronik zählen viele namhafte Automobil-OEM's sowie
Automobil-Zulieferer.
TZ Mikroelektronik zählt zu den Pionieren im Bereich des Bussystems FlexRay
und hat schon sehr früh in Kundenprojekten diverse Hardware-Plattformen für die
Evaluierung von FlexRay entwickelt und produziert. Aus diesen anfänglichen
Projekten ist heute ein komplettes Portfolio von verschiedenen Produkten und
Dienstleistungen zum Thema FlexRay entstanden. Dazu zählen neben innovativen
Hardware-Plattformen wie FlexCard oder FlexNode auch Software-Utilities wie
FlexConfig sowie Testdienstleistungen und FlexRay Schulungen.
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Produktbeispiele Im Bereich FlexRay:
Mit FlexEntry (oberes Bild) hat das TZ Mikroelektronik ein Paket für
Einsteiger zusammengestellt. Es erlaubt dem Benutzer einen schnellen, einfachen
und vor allem günstigen Einstieg in das Thema FlexRay.
Die FlexCard (unteres Bild) ist eine multifunktionale Überwachungs-
und Analysekarte für die Konfiguration, die Wartung sowie die Überwachung von
zeitgesteuerten FlexRay-Bussystemen. Mit der entsprechenden Software verwandelt
diese Karte Ihr Notebook in ein leistungsfähiges Überwachungsgerät für das
FlexRay Bussystem. Die FlexCard verarbeitet und überträgt Daten zwischen einem
Bussystem und einem Host-PC oder Notebook. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit
der Karte ist die Benutzung als FlexRay Busknoten, um Kommunikations-Systeme
PC-basierend aufbauen zu können. Mit seinen Funktionen bildet dieses Tool die
optimale Schnittstelle zwischen Hardwareentwicklern und FlexRay.
FlexConfig ist ein universelles Konfigurations-Tool für den FlexRay
Communication Controller. Mit FlexConfig werden alle notwendigen Parameter über
eine einfach zu bedienende Windows-Applikation gesetzt. Jeder Parameter wird auf
allgemeine Grenzwerte oder auf spezifische Bedingungen hin untersucht. Somit ist
eine Fehlkonfiguration überhaupt nicht möglich.
Ausblick
Der Siegeszug von FlexRay im Automobil ist nicht mehr aufzuhalten. Neue
Technik bietet auch immer neue Chancen und Möglichkeiten. Mit dem
EU-Forschungsprojekt werden über die Technologieachse Stuttgart – Linz nun Ideen
generiert, Anwendungen gesucht und die Vorteile von FlexRay aufgezeigt. Für die
Weiterentwicklung des FlexRay-Bussystems ist ein intensiver Dialog mit der
Industrie du mit Anwendern sehr wichtig um die Technologieweichen auf Erfolg zu
stellen. Durch Veranstaltungen, in großem oder kleine Kreis und eine Fortsetzung
im AC-quarterly werden Sie auf Augenhöhe mit der Innovation FlexRay
bleiben.
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