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Workshop Energie-Effizienz

Auf dem Bild die Teilnehmer des 2. Workshop Energie-Effizienz vom
18.1.2012 unter Moderation von Herrn Prof. Dr.-Ing. Thomas
Abele. Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e.V. - Mechatronik: Zukunft schon
heute!
AUSSUCHEN - ANKLICKEN - ANSEHEN...
hs hybrid services GmbH seit 1.1.12 KMBW
Mitglied s.: www.hs-hybrid-services.de
CMO-SYS seit 1.1.12 KMBW
Mitglied s.: www.cmo-sys.com/cmo-sys/index.php
KMBW Mitglied
ROFOBOX - Hochrangige Auszeichnung - 11.2.12
Link zu den Talks www.mechatronik-talk.de
und siehe: "PRESSE"
SICHERE und nachhaltige Mobilität als Leitbild
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UMWELTFREUNDLICH mit neuen Antriebsarten und mit verschiedenen
Zukunftstechnologien. Die "AoI" wird auf der internationalen Messe
"MOTEK 2012" als Drehscheibe auch mit dem Unterthema
"Schaufenster Elektromobilität" aktiv sein und wir freuen uns
schon heute auf Ihr Kommen!
Zahlreiche Gespräche bestätigen laufend die Kernthese, wonach der
dauerhafte Erfolg der e-mobility von der Begeisterung der
Bevölkerung abhängt, und dass diese ein emotional ansprechendes Symbol
erfordert.
Solch ein Symbol für neue Wege sind alle alternativen Antriebe und
Elektrofahrzeuge vs. Hybridfahrzeuge, welche die positive Botschaft
der Elektromobilität verkörpern und somit für ein neues mobiles
Zeitalter stehen.
Der Elektroantrieb - die "e-mobility" der Zukunft und das volle
Marktpotenzial, muss erschlossen werden und sind allumspannende Generalthemen
geworden. Nachhaltigkeit wird wichtiger und ist relevanter als PS-Protzerei.
Sich von anderen Autobesitzern abheben mit dem
"Will-haben-Effekt".
So fahren wir morgen. LADEPUNKTE zum anfassen...
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Vorweggehen mit Autostrom - die Mobilität der Zukunft. Wir sind perfekt mit
dem EleNa energiesparend unterwegs. Beim EleNa gibt es
keine Probleme mit den Batterien und er vereinigt geschickt die Vorteile
des umweltfreundlichen Elektroantriebs mit der hohen
Reichweite des Verbrennungsmotors. E-Fahrzeuge kommen an, weil
die Mentalität sich für diese Zukunftsautos verändert hat.
Dazu brauchen wir letztendlich ein flächendeckendes Netz mit
Entladestationen für verunfallte oder stark beschädigte
Elektrofahrzeuge oder noch besser wären, mobil einsetzbare Geräte.
Elektrisch in die Zukunft und Ihre Autostromtankstelle finden Sie unter www.stromtankstellen-21.de/standort-suchen/ort/Göppingen .
Ein attraktives Angebot: Kostenlos laden in Göppingen an
der Grosseislingerstrasse, Betriebsgelände / vor dem Parkplatz an der EVS /
Energieversorgung Filstal GmbH & Co.KG. In Göppingen gibt es für die
E-Mobile sehr viele Steckersysteme. Sie müssen lediglich Ihre EC / Maestro /
VISA - oder Masterkarte als "Schlüssel" für die Freischaltung der Ladedose
benützen.
Toll wäre, wenn alle Hersteller und Betreiber von
Stromtankstellen, die Systeme schnellstmöglich vereinheitlichen.
Anreizsysteme... damit es zu Veränderungen kommt.
Die flexible Technik und die Vorteile des Nachrüstsatz zählen.
+ Warengüter direkt vor Ort entladen/beladen ohne Abgase.
+ Kein Umladen, keine kostbare Zeit verschwenden.
+ Nicht mit dem Stapler die Ladung an einen Lagerort
bringen.
+ Mit EleNa in die Firmenhalle fahren und Kosten sparen!
+ Serienreif für gewerbliche Flotten.
+ Wer selbst Elektrofahrzeuge gefahren ist, ist von der
Technologie begeistert
Die Demonstrationen und der Impuls
des Elektroantrieb-Nachrüstsatzes für
Lieferfahrzeuge am aktuellen EleNa einem Sprinter
mit Straßenzulassung, werden laufend mit
Informationspolitik und vielen Kilometern im
Straßenverkehr mit sauberem Strom, etwa aus Windkraft oder Solarenergie
durchgeführt. EleNA leistet einen Beitrag zur
Feinstaubproblematik.
Entwicklung in alle Richtungen...
Beinahe jeder Hersteller wird ein oder mehrere Modelle mit Elektro- bzw.
Alternativantrieben im Programm haben. Mit dem
EleNa wird konsequent in 2012 der
nächsten Schritt vollzogen und der Fokus liegt in der Forschung und Entwicklung.
Ebenso sind intelligente Ladelösungen im öffentlichen Raum
von Bedeutung. Als Beispiel hat das KMBW Mitglied EIGHT GmbH & Co. KG www.eight.eu bereits in den
Münchner Messehallen auf der Messe eCarTec eine neuartige Solarladestation
Point.One der breiten Öffentlichkeit als Weltpremiere vorgestellt.
Ein Aspekt, der in Zukunft noch stärker an Gewicht gewinnen wird, ist das
Thema "Sicherheit",- je mehr Elektroautos und
Hybridfahrzeuge mit leichteren Materialien im Fahrzeugbau in den Städten
unterwegs sein werden.
Werben Sie für das KMBW neue Mitglieder
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Dafür ein großes Dankeschön! Das Ziel ist es, das KMBW zu vermehren. Sollten
Sie noch nicht dabei sein und wollen den Schritt tun, dann freuen wir uns auf
Ihren Anruf, ein Fax, eine E-Mail od. den persönlichen Kontakt zum KMBW. Das
Team hofft, dass sich viele weitere Menschen, Institutionen, Firmen für das
Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e.V. und damit zur Mitgliedschaft entscheiden
können, damit wir gemeinsam Vorteile mit dem KMBW und vielen Mitgliedern
umsetzen. "Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu
erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen (Thomas Woodrow
Wilson)". Allein die Unternehmensgröße ist nicht der Punkt. Werden Sie Mitglied
im KMBW Netzwerk, wenn Sie es noch nicht sind. Das Netzwerk verfügt über sehr
vielfältige Branchenerfahrungen und Fachkompetenzen. Wir würden uns freuen, Sie
begrüßen zu dürfen und eine persönliche Betreuung, Vertraulichkeit und
Integrität sind dabei wesentliche KMBW-Grundsätze.
Melden Sie an das KMBW Ihre Termine zu attraktiven
Veranstaltungen. Diese Möglichkeit ist für alle Beteiligten,
Institutionen und Entscheidungsträger, Hochschulen, Universitäten,
Bildungseinrichtungen und Unternehmen zum intensiven Informationsaustausch
geschaffen. Senden Sie uns als Mitglied dazu einfach Ihre Neuigkeiten zu
Ergebnissen, Geschäftsfeldern, Produkten, Projekten oder
Veranstaltungen.
Elektro-Zeitalter bei MOTORRÄDERN
Das Elektro-Zeitalter bei den Motorrädern hat begonnen und wird auf
der "AoI 2012" fortgesetzt. Das Institut für
Brennstoffzellenforschung der Hochschule Esslingen Standort
Göppingen entwickelt seit Jahren erfolgreiche Fahrzeuge mit hybriden
Antriebssystemen und zeigt, was heute schon möglich ist. Siehe Fachportal:
www.industrie.de/industrie/live/index2.php?menu=1&submenu=1&object_id=32825003.
Einbettung der Elektromobilität in alternative MOBILITÄT

Welche Konzepte werden sich durchsetzen?
Speicherung der Energie bzw. Bereitstellung der Energie fürs Auto. Direkte
Speicherung in elektrochemischen Systemen (Batterien...); indirekte Speicherung
durch elektromechanische Komponenten (Schwungrad...); Stromerzeugung on-bord
durch wasserstoffversorgte Brennstoffzellen; externe Stromzufuhr (Oberleitung,
spurgebundene Systeme...).
Wären schon heute eine Million E-Autos unterwegs, würden sie
nur 0,3 bis 0,6 Prozent des verfügbaren Gesamtstroms benötigen. Nach weit mehr
als 100 Jahren Entwicklungsgeschichte des Verbrennungsmotors im Straßenverkehr
läutet die Elektromobilität eine weltweite technologische Zeitenwende im
Verkehrsbereich ein. Die Elektrifizierung der Antriebe ist
eine Stellschraube für eine zukunftsfähige Mobilität.
KONRADIN & KMBW = "Medienkooperation"
KONRADIN = www.konradin.de -
der führende Fachverlag.
AUTOMATIONSPRAXIS Heft: 12/11 u.
s. MAV
Ausgabe 12/2011.
INDUSTRIEANZEIGER Nr.
31 Ausgabe 21.11. "Studenten kreieren Innovationen bis zur
Marktreife...".
Innovations-Check - anklicken http://www.wirautomatisierer.de/home/-/article/32536721/35091426?returnToFullPageURL=back .
elektro AUTOMATION: "Kompetenzen und Innovationen im Bereich
der Mechatronik sichtbar machen..."-
INDUSTRIEANZEIGER: Nr. 29/S. 22 "Eintauchen in die Welt der
Ideen...".
KMBW auf der Titelseite in der Fachzeitschrift für
Führungskräfte www.automationspraxis.de Nr. 11/11 .
Die Zeitschrift "mav" ist für Maschinen, Anlagen und Verfahren: "Innovationen
im Zeitraffer" s. www.wirautomatisierer.de/home/-/article/32536721/35048948?returnToFullPageURL=back; Bericht
ist auch in der Druckausgabe mav 11.11 / auf S.6.
Die besten Voraussetzungen
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Festo Didactic hat zusammen mit Partner Emco das
neue Kompetenzzentrum CNC-Technik an der Gewerblichen
Schule in Göppingen am 17.11.2011 eingeweiht. Festo Didactic setzt als
Bildungspartner und Tochter der Festo AG auf Effizienz, Praxisnähe und
Nachhaltigkeit bei der Entwicklung von Bildungsangeboten für die technische Aus-
und Weiterbildung. Kooperationen und somit auch Investitionen in die Zukunft der
kommenden Generationen tragen einen großen Teil dazu bei. Bild v.l.n.r.: Dr.
Eberhard Veit (Vorstandschef Festo), Siegfried Pietrass (Gewerbliche Schule
Göppingen), Dr. Stefan Hansch (Emco) und Dr. Theodor Niehaus (Festo). Ab
2012 die besten Voraussetzungen in großen Schulungsräumen mit der
neuesten CNC-Technik und den entsprechenden Arbeitsplätzen ausgestattet für die
industrienahe, praktische und methodische Fortbildung von Schülern, Ausbildern
und Lehrern in fertigungstechnischen Metallberufen wie zum Beispiel:
Zerspannungs-mechaniker, Industriemechaniker oder Werkzeugmacher. Neben einer
Neukonzeption des Laborunterrichtes und der umfangreichen Aktualisierung der
Steuerungstechnik an dieser Schule, stand für die Kooperationspartner auch die
Aufgabe der Modernisierung der CNC-Labore und der entsprechenden
Wissensvermittlung an. Bericht s. Rubrik:
News "PRESSE" anklicken.
EleNa - demonstriert was zu unserem Alltag gehören wird!
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EleNa - uneingeschränkte Alltagstauglichkeit und er fährt ohne Probleme.
Jetzt können städtische und regionale Fahrten
emissionsfrei zurückgelegt werden. Im Rahmen der Modellregion
Elektromobilität Region Stuttgart haben 12 Partner einen
Elektroantrieb-Nachrüstsatz für konventionelle Lieferwagen mit Dieselmotor
entwickelt und damit ein Fahrzeug ausgerüstet. Der aufgebaute EleNa
mit Straßenzulassung kann rein verbrennungsmotorisch, rein
elektrisch und im Hybridmodus betrieben werden. Der große Vorteil dieses
Konzepts besteht in der Möglichkeit das Fahrzeug wie im ursprünglichen Zustand
ohne Einschränkungen auf der Autobahn rein verbrennungsmotorisch betreiben zu
können. Im Innenstadtbereich ist rein elektrisches Fahren oder der Hybridbetrieb
möglich. Das Fahrzeug bietet mit der elektromotorischen Rekuperationsbremse auch
die Möglichkeit während der Fahrt die Batterie zu laden. Neben der Entwicklung
des reinen Elektroantrieb-Nachrüstsatzes und dem Aufbau eines
Demonstrationsfahrzeuges wurde eine Batterie-Ladesäule, die dreiphasiges Laden
ermöglicht, aufgebaut sowie Schulungs- und Ausrüstungsmaterial für die
Kfz-Werkstätten entwickelt und bereitgestellt. Mit dem EleNA-Nachrüstsatz
können alle den Einstieg und Umstieg in die
Elektromobilität für Diesel-Lieferwagen
starten.
ELEKTRISCH fahren ohne Kompromisse.

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Genug ENERGIE um eine Million E-Fahrzeuge anzutreiben.
Dazu zählt das Thema Elektromobilität auf der
"AoI 2012" in Stuttgart. Nicht serienreife Fahrzeuge sondern
revolutionärer Technologie steht in der Öffentlichkeit. Bsp.: Erfahrungswerte
mit dem IBZ Hydro Buggy, ein elektrisch angetriebenes Freizeitfahrzeug in
der Kategorie "Light Quadricycle". Die Hochschule Esslingen wird sich sehr
gut plazieren nicht nur im Beschleunigungstest der erste Platz
www.hs-esslingen.de.
Der elektrische Antrieb bietet mehr als nur die bekannten
Vorteile wie beispielsweise geringe Geräusche oder lokale Emissionsfreiheit.
Er bietet eben auch reinen Fahrspaß. |
Einmal mehr denken wir unkonventionell und stellen Bestehendes infrage

Vorstandsvorsitzender des Kompetenznetzwerk Mechatronik
BW e.V. Dr. Wolfgang Baur auf der
Eröffnungspressekonferenz "AoI", welche sich beeindruckend
weiterentwickelt hat / mit dem Thema "Das Mechatronik-Netzwerk als
Innovationstransfer".
In 2012 kommen die Fachbesucher aus über 96 Ländern auf die Motek nach Stuttgart

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Die ausstellenden Unternehmen aus vorraussichtlich über 21 Ländern können
sicher die Besucherzahl aus 2011 von 36.852 Besuchern
übertreffen. Ebenso werden es mehr als 1.051 Aussteller ihre Kompetenzen
und Innovationskraft auf einer Brutto-Ausstellungsfläche von 60 000 m² auf der
Motek präsentieren.
Die Motek 2012 wird die Welt-Leitmesse
für Produktions- und Montage-Automatisierung mit
bereichsübergreifenden Industrial Handling sein. Am Rednerpult der
Messeveranstalter und KMBW-Mitglied: Herr Paul Eberhard Schall www.schall-messe.de.
Das gesamte Schall-Messeteam wird auch in 2012 zusammen mit
Frau Geschäftsführerin Bettina Schall sowie
dem Projektleiter Rainer Bachert und Frau
Claudia Groninger sowie vielen weiteren Menschen uns
unterstützen - dafür schon heute vielen Dank. |
INNOVATIONEN bis zur Marktreife
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Mit viel Enthusiasmus haben Entwickler und Tüftler aller
Couleur – Studierende ebenso wie Pensionäre
inkl. Arbeitssuchende – parallel zur Motek innovative,
verrückte Ideen quasi im Turbogang in Richtung marktfähige Produkte
vorangetrieben.
Sobald das perfekte Design stand, machten sich die Studenten an die
Umsetzung: Kostenpunkt, Finanzierung, Marktanalyse und potenzielle Konkurrenz.
Hier halfen Marktanalyse-Experten von Patev www.patev.de , die das Konzept kostenlos
auf Innovationskraft prüften. Sogar ein Pate aus der Industrie, der genau solche
Sensoren ins Produktportfolio aufnehmen möchte, fand sich. Auch Netzwerker
Manfred Klene von www.shj-beratung.de war
gefragt, der über die Wirtschaftsförderung Göppingen dazu gestoßen war, Kontakte
zu Biologen und anderen Experten aus dem passenden Industriezweig vermittelte
und den Studenten kostenlose Beratung anbot.
Der Göppinger Wirtschaftsförderin Christine Kumpf www.goeppingen.de war es
zudem wichtig, die Studenten auf praktisch orientierte Kurse der Hochschule
Esslingen am Standort Göppingen etwa zum Techniker oder Mechatroniker
aufmerksam zu machen. „Die Mischung aus praktischem und theoretischem Wissen
lässt sich auf vielen Wegen erlangen – etwa durch Fachhochschul-Kurse, welche
die Studenten in der Industrie weiterbringen“, so Kumpf.

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Die BUNDESAGENTUR für Arbeit auf der Motek,
hat eine hohe Bedeutung der AoI beigemessen und
war auf der Eröffnungspressekonferenz mit der Teamleiterin vom
Arbeitgeberservice Frau Daniela Schnurr. Unterstützt von Herrn Karlheinz
Beck Bereichsleiter 2 von der Bundesagentur für Arbeit / Agentur für Arbeit
Göppingen. Auf der Arena of Innovation waren über alle 4
Messetage ausgesuchte besonders talentierte Fachkräfte dabei. Das stand
nach Angaben der Arbeitsagentur auch damit im Zusammenhang, dass sich die
Unternehmen ihren Fachkräftebedarf sichern wollen. Der Markt hat sich gedreht
und es gibt für jeden eine Chance. Auf der Messe - Motek sucht und findet man
Talente! Auch die bundesweiten Technologieführer wie z.B. Fa. KUKA, aber
auch vor allem die großen, kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der
Region sind immer auf der Suche nach talentierten Kräften und die langfristig
angelegte "Arena of Innovation" gibt Gelegenheit, eben diesen Personenkreis für
den persönlichen Erfolg zu finden. Neu in diesem Jahr war, dass die
Institution "Bundesagentur für Arbeit" spontan die Ideen
mitumsetzte und dabei war. Es sollte ein Ziel sein, dass das breite
Spektrum im jährlichen Rhythmus auf der Fachmesse Motek in der "AoI" eine
Fortsetzung in 2012 findet. |
ALLE Aufgaben wurden live auf der "AoI" eingebracht

Hier sitzt die Zukunft der Industrie: Studenten
unterschiedlicher Disziplinen entwickeln frische Ideen bis zum marktreifen
Produkt. Chance auf Erfolg haben die jungen Ingenieure durch die Hilfe
fachmännischer Senioren und den spezialisierten Messeausstellern. So ließen sich
Innovationsprozesse in der „Arena of Innovation“ am Osteingang auf
der Fachmesse in Stuttgart, direkt miterleben.
| Die PROJEKTGRUPPEN
Die Teams fertigen Entwürfe von neuen Produkten an, analysieren Wettbewerber
und die Möglichkeit fürs eigene Patent, erstellen Finanzierungs- und
Businessplan, sowie Konzepte für Investoren. Das Atrium der
Stuttgarter Messe für Montagetechnik und Automation füllte sich mit Leben, als
neun Gruppen von Studenten mit Ingenieuren vom Arbeitskreis „Senioren
helfen Junioren“ (ShJ), Ammerbucher
Industriedesignern, Patent-Spezialisten, Trainern www.cirp.de und ausstellenden
Unternehmen zusammen Innovationen entwickelten und Pläne machten, wie diese
marktfähig umzusetzen sind.
Ein Team entwickelte einen automatisch sortierenden
Mülleimer, der über ein Knickrohr den Müll in den jeweiligen Behälter
führt. Mittels Sensorik u. Bilderkennung werden Oberfläche, Gewicht plus
Volumen des Materials ermittelt. |

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Die THEMEN nehmen Gestalt an mit Fa. CINTEG
Eine weitere Idee war die „ Bierglasflasche". Ein abnehmbarer
Flaschenboden lässt sich auf den Hals stecken, wodurch sich die Flasche in ein
Glas verwandelt.
Das notwendige Bauteil wurde von der Firma Cinteg www.cinteg.de in CAD modelliert
und via Rapid Prototyping live auf der Motek gefertigt.
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Intelligenter Rollator
Ein weiteres Innovationsbeispiel war ein intelligenter
Rollator, der Blutdruck und Puls misst, den Standort des Seniors in der
Stadt verfolgt, und bei einem Unfall automatisch an Angehörige einen Notruf
absendet. Die Projektearbeit war ein Rollator mit
GPS-Unterstützung. Dieser Ansatz lässt sich auch auf Rollstuhl oder Krankenbett
erweitern. Die AoI-Projektgruppe fand
Unterstützung vom Karlsruher FZI.
Ein 4. Projekt beschäftigte sich mit der virtuellen Instandhaltung
von Fahrzeugen &. Fertigungsstraßen via Tablet-Rechner, CAD und
Augmented-Reality-Lösungen.
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| Die Sprache der Pflanzen
Dabei starteten alle Teams bei der reinen Idee, etwa vom Pflanzensensor für
die optimale Düngung und Ernährung von Weinstöcken oder Obstplantagen. „Wichtig,
um das Produkt im Bereich des Machbaren zu halten, waren für uns die Zeichnungen
der Industriedesigner“, sagt Daniel Schweizer, einer der beteiligten Studenten
von der Fachhochschule Esslingen am Standort
Göppingen. Aufgrund der technischen Erfahrung der Design
Tech-Mitarbeiter seien wichtige Ideen zur Umsetzung in den Prozess eingeflossen.
So benötigt der Sensor eine besondere Halterung an der Pflanze, die es zu
entwerfen galt. Dafür war die optimale Platzierung des Sensors ein wichtiges
Kriterium. |

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Statt in regelmäßigen Abständen sollen Pflanzen nur bei Bedarf gespritzt
werden. Ein Sensor, der nach Art eines EKG elektrische Signale an der
Pflanzenoberfläche misst und daraus ihre Bedürfnisse ermittelt, ist bereits von
der Lehner GmbH www.lehner-gmbh.com in
Kirchheim/Teck entwickelt worden. Geschäftsführer Dr. Lars
Lehner ließ sich spontan animieren, zur Projektgruppe zu stoßen, und
zeigte sich „erstaunt, wie schnell hier die Ideen wachsen". Beispielsweise
können die Informationen direkt aufs Handy geliefert werden – ein lauffähige
Smartphone-App wurde vor Ort erstellt. Eine Weinrebe könnte auf diese Weise
melden: „Ich habe Durst".
Ein großer Erfolg mit dem Messeveranstalter Fa. SCHALL

Der Messeveranstalter Fa. SCHALL und v. li. n. re. Herr Manfred Klene,
Jürgen R. Schmid, V. Schiek, Prof. Dr. Helmut Schaal, Prof. Dr. Ing. Rainer
Würslin, Dr. Edelbert Häfele und Herr Paul Eberhard Schall
waren von den Umsetzungsergebnissen der vielen Projekte auf der "AoI"
begeistert.
Besucherrekord auf dem Themenpark in Halle 9.


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Viel zu entdecken und viel BEWEGUNG
"Der Themenpark Mechatronik stellt mehr als
eine Ergänzung dar und passt hervorragend in das Ausstellungsprogramm“,
so der Messeveranstalter Paul Eberhard Schall.
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Die Aussteller waren mit der Organisation, den Messetagen u. den Kontakten sehr zufrieden.
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Die neu gegründete CMO-SYS GmbH nahm zum ersten Mal an der
MOTEK teil - als Partner des Kompetenznetzwerkes
Mechatronik. Hierbei wurde ein neuartiges Bildverarbeitungssystem
bestehend aus einer gepulsten IR-Leuchte in Kombination mit einer Kamera mit
Bandpassfilter ausgestellt, die eine Bildverarbeitung ohne den störenden
Einfluss von Tageslichtquellen ermöglicht. Die sich ändernden Lichtbedingungen
durch den wechselnden Einfall von Tageslicht über den Tag und über die
Jahreszeiten hinweg oder verursacht durch veränderte Wetterbedingungen
erschweren bisher in manchen Fällen die Prüfung von Teilen über
Bildverarbeitungsverfahren oder machen sie vereinzelt sogar unmöglich. Das neu
entwickelte System auf Basis der IR-Leuchte kann hier Abhilfe schaffen und wurde
bereits mehrfach erfolgreich bei Handarbeitsplätzen eingesetzt. Die Leuchten
bzw. das Bildverarbeitungssystem sowie die Kameras können ab sofort bei
der GmbH www.cmo-sys.com bezogen
werden.
Der gute Ruf wurde weit über die Region Stuttgart und die Landkreise bestätigt.
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Aus der Fünftälerstadt Geislingen an der Steige war die
Wirtschaftsbeauftragte Frau Michaela Wiedmann-Misch auf den
Messestand www.geislingen.de .
Die Referentin der Stabstelle Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen,
Frau Aleksandra Pointke, hat an 2 weiteren Motek-Messetagen
sehr aktiv, erfolgreich und umfassend die Sport- und Kulturstadt mit
maßgeschneiderten Gewerbegrundstücken sowie umfassendem Bildungsangebot und auch
die sogenannten weichen Standortfaktoren wie ein gutes Angebot an Freizeit- und
Sporteinrichtungen vertreten.
Göppingen ein Standort mit Weitblick. Einen Überblick über
die harmonische Verbindung von Innovation und Tradition sowie Veranstaltungen /
als Beispiel www.staufer-festspiele.de,- mit 250
Mitwirkenden aus dem Stauferkreis zählt dieses Sommerfestival zu den
erfolgreichsten in Baden-Württemberg - nächste Premiere 7. Sep. 2012 / aber
es gibt noch vieles mehr aus der Hohenstaufenstadt: Sonderarrangements,
Besuch der Barbarossa-Therme, geführte Wanderungen, Märklinmuseum...
und alles finden Sie laufend sowie aktuell mit einem Klick unter www.goeppingen.de .
Göppingen an der Fils gelegen, umrahmt von den Drei
Kaiserbergen Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen http://de.wikipedia.org/wiki/Drei_Kaiserberge
. Auch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den
Landkreis Göppingen mbH hat viele Informationen an Interessenten auf
der Neuen Messe Stuttgart übermittelt. Projektleiter Herr Chris
Ewest war am Donnerstag auf dem Messestand www.wif-gp.de .
Die CHANCE genutzt
Viele der Aussteller auch www.design-engineering-online.de
gehen zielgerichtet Ihren Weg mit den Kontakten die sie auf der Motek gesammelt
haben.

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Ein schlüssiger Produkt- und Angebotsmix von Komponenten und Baugruppen
bis hin zu Subsystemen und Komplettlösungen überzeugte
den Fachbesucher auf dem Themenpark www.isg-stuttgart.de . |
| INTERNATIONALITÄT und viel zu bieten
ein hoher Grad an Besucherqualität und die Anzahl an
projekt- bzw. auftragsorientierten Leads sind die entscheidenden
Faktoren für die Zufriedenheit aller Beteiligten. Das integrierte
Branchentreffen mit Technologie- Prozess- und System-Orientierung hat
sich bewährt. www.dolde-engineering.de
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| Der direkte Draht...
...ist immer vorhanden und die Qualität der Fachbesucher findet durchgängig
bei allen Beteiligten hohes Lob.
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Das KMBW / Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e.V.
wünscht signifikante Zuwächse in allen Bereichen und ein sehr
gutes Nachmesse-Geschäft an www.led2work.de ,-
sowie an Herrn Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH) Nicolas
Gerybadze Sales Manager Germany von
SPG Pre-Series Tooling & Prototyping www.spg-arrk.nl

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Alle Standteilnehmer waren sehr stark engagiert und ferner
sind hochqualifizierte Kontakte in einem guten Verhältnis
aufgenommen worden so auch www.nerling.de
. |

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Jugend forscht...
Zwei "Jugend forscht Teams" auf dem Themenpark "Bildung
& Forschung".
Eine selbst konstruierte computergesteuerte Faserwickelmaschine.
Erfinder Philipp Peter ist 18 J. und vom Schulzentrum des
Sekundarbereichs II Technisches Bildungszentrum Mitte aus Bremen. Mit der
Einheit können hochwertig gewickelte Carbonrohre
hergestellt werden. Die Ausführungsqualität könnte zum Beispiel im Wassersport
schwere Metallrohre ersetzen.
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„Special Rotary Tool“ erleichtert das Öffnen und Schließen
von Absperrarmaturen in Versorgungs- und Heizungsanlagen. Das zum Patent
angemeldete Werkzeug wird an den Handrädern von Absperrventilen
angebracht und arretiert, die sich anschließend mit Hilfe eines aufgesetzten
Akku-Bohrschraubers problemlos lösen und aufdrehen lassen.
Vorteile: einfache Bedienbarkeit, deutliche Zeitersparnis
(bei den Arbeitsgängen) und eine spürbare Entlastung von Rücken, Armen und
Händen in der Praxis. Das Team war von der Berufsbildenden Schule II aus Emden.
Bild Mitte Yasmin Hieronimus (18) mit Arthur Breise (21) und Timo Müller
(18).
Danke für die persönlichen Rückmeldungen.

Auf dem Bild die Projektteilnehmer
mit Teilnehmerzertifkat, die Initiatoren der Messeveranstalter
P.E.Schall und die Fachhochschulen Esslingen, Göppingen und
Reutlingen.
Das Ziel ist die Zukunft...

AoI Kernteam v. li. n. re. Messeveranstalter Paul Eberhard
Schall; Prof. Dr.-Ing. Helmut Schaal; Prof. Dr.-Ing.
Manfred Plank; Dipl.-Ing. Dr. rer. nat. Günter Hörcher; Prof.
Dr.-Ing. Rainer Würslin
2012

Die positive Grundstimmung der Aussteller und Besucher wird auch auf der 31.
Motek – Internationale Fachmesse für Montage, Handhabungstechnik und Automation
– sich wiederfinden.
Bitte merken Sie sich den Termin für die kommende Motek
2012 v. 8. – 11. Oktober in
Stuttgart vor!
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