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Interessantes, wissenswertes und innovatives rund um die Mechatronic

Ausschnitte aus dem Programm am 13.6.2012!
  Die Idee des „Virtuellen Fort Knox-eine sichere Plattform für Kooperation im Maschinen-u. Anlagenbau",
     Johannes Diemer, Hewlett Packard GmbH
>   Anwendungsfall für Cyber-Physische Systeme: Maschinenmonitoring -
     "Ein Beispiel aus der Praxis", Peter Lindlau, Geschäftsführer, MAG Manufacturing Solutions GmbH
>   Ultrapräzisions-Mechatronik für die Halbleiter-Optik, Dr.-Ing. Arif Kazi, Leiter Mechatronik-Design, Carl Zeiss SMT
>   Mikrosystemtechnik: Mechatronik und Intelligenz, Dr. Georg Bischopink,
     Head of Department, Corporate Sector Research and Advance Engineering, Robert Bosch GmbH
>   Energieeffizienz in der Produktion - nur ein monitorgestütztes Managementkonzept?",
     Dr.-Ing. Sven Rogalski stellvertretender Institutsleiter Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen
    (IMI), KIT sowie Bert Flegel Leiter Kommunen, Netzkunden und Dienstleistungen, EnBW Regional
>   Im World Café arbeiten die Teilnehmer gemeinsam an folgenden Themen: Mechatronik 2.0 mit dem
     IPEK – Institut für Produktentwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Impulsgeber;
     Energieeffizienz durch IT zusammen mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem
     (FZI) Forschungszentrum Informatik als Impulsgeber
>  Termin 13.6.2012 Industrie 4.0 Die 4. industrielle Revolution. Neue Wege für den Maschinen- u. Anlagenbau.
     Referenten von HP, MAG, SAP, Zeiss, Bosch... mit Vorträgen/mechatronische Visionen, Thesen, Innovationen
     + "World Cafe". Die Ergebnisse werden anschließend in der Closing Session vorgestellt. 
Infos: Tel. 0721 3720 5147 u. online  www.mechatronic-karlsruhe.com/cgi-bin/x-mkp/congress/info.pl?language=1&eve_id=33&inf_type=31&inf_id=3926 . Interessieren Sie sich, dann wenden Sie sich an marcus.kocea@kmkg.de. Alle detaillierten Informationen rund um die Veranstaltung plus ANMELDUNG + Registrierung u. den Ticketshop online: www.mechatronic-karlsruhe.com


"Mechatronik ist kein Produkt - Mechatronik ist der Weg zum optimierten Produkt"


Erfahrene Coaches und Innovationsmanager beraten zu Fragestellungen von der Idee bis zur Produktvermarktung am VeranstaltungsortMesse Karlsruhe Kongress-Center, Messeallee 1, 76287 Rheinstetten in der Zeit von 9-17 Uhr am 13. Juni 2012 mit: > Innovationsbewertung >Technologiebewertung > Patentschutz > Förderberatung > Finanz- und Geschäftsmodelle > Existenzgründungen einzigartig auch im Hightec-Bereich > Projektpartnerschaften > Vernetzen von Lösungsanbietern > Publikation und Vermarktung in Fachzeitschriften > Kongressen > Messeauftritten. Ein zentraler Ansprechpartner für Mechatronik und interdisziplinäre Innovationen sowie weiterführende Informationen und Terminvereinbarungen:
Ralf Colin "Kompetenznetzwerk Mechatronik BW" r.colin@mechatronik-ev.de 

> Die Rekordmarke von "1000 Aussteller" zur Motek liegt in Reichweite!


Den Motek-THEMENPARK-Mechatronik finden Sie in Halle 9 vom 8. - 11. Oktober 2012 

> Die angemeldeten KMBW - Umsetzungspartner 2012 !!! > www.actimas.de > www.arcusit.de > www.cinteg.de > www.cluster-ma.de > www.cmo-sys.com > www.creative-software.de > www.der-medienberater.de > www.design-engineering-online.de > www.dimensionics.de > www.dolde-engineering.de > www.ebersbach.de > www.eislingen.de > www.fzi.de > www.geislingen.de > www.goeppingen.de > www.heldele.de > www.hs-esslingen.de > www.hs-reutlingen.de > www.itq.de > www.jugend-forscht.de > www.konradin.de >  www.kr-automation.de > www.ib-kober.eu > www.itq.de > www.kmf-et.de > www.landkreis-goeppingen.de > www.led2work.de > www.mechatronik-ev.de > www.mind8.de > www.eplan.de > www.nerling.de > www.ortlieb.net > www.phoenixcontact.de/vorausschauend > www.pe-gmbh.comwww.prones.de > www.sinnblick.com > www.tpo-services.de > www.wif-gp.de > www.ziegler-ps.de .
> KLICKEN Sie auf die Hompage der obigen THEMENPARK-TEILNEHMER 2012 plus www.motek-messe.de
Die "Motek" ist die Messe für intelligente Mechatronik.

Die Mechatronik ist ein zentrales Thema auf dem Themenpark und begeistert.


Besucher treffen auf Experten und mechatronische Meisterwerke


 

Bitte planen Sie Ihren Besuchstermin bei allen Themenpark-Partnern fest ein!


Die Thempark-Standflächen 2012 in Summe von 430 m² sind ein limitiertes Kontingent in Halle 9 !

> Willkommen in der Themenparkwelt. Auf der Motek 2012 als KMBW Mitglied!

Wir drücken Ihnen allen die Daumen, dass Ihre Messevorstellungen ganz nach Ihren Wünschen verlaufen!
Die Organisation vor der Motek und die Kontakte sind für alle Themenpark-Aussteller wichtig.
> Blick nach vorne. Alle angemeldeten Aussteller sind im Messekatalog 2012.


 

Hochschule Esslingen Standort Göppingen...

... mit neuesten Technologien, Prozess- und Systemlösungen auf der Motek 2012. Bereichsübergreifend wird die Hochschule Esslingen Standort Göppingen auf dem Themenpark über neueste Technologien, Produkte und Prozess- sowie Systemlösungen berichten. www.hs-esslingen.de


EPLAN angemeldet

Nach Aussage des Ausstelles lautet die einhellige Einschätzung, dass der KMBW-Themenpark als äußerst erfolgreich einzustufen ist www.mind8.com  / www.eplan.de. Dieses KMBW-Mitglied finden Sie auf dem Stand Nr. 9425 mit einem Eckstand u. einer Flächeneinheit von 20 m² .


Phoenix Contact ein Weltmarktführer auf dem Motek-Themenpark 9525


Die Anwender in Süddeutschland werden durch das Vertriebsbüro in Herrenberg betreut. Das Familien-Unternehmen gehört zu den Weltmarktführern für Komponenten, Systeme u. Lösungen im Bereich der Elektrotechnik, Elektronik und Automation (weltweit 12.300 Mitarbeiter). Als mittelständisch geprägter Global Player beliefert Phoenix Contact alle wichtigen industriellen Branchen. Aufgrund der hohen Kompetenz im Bereich Verbindungs- u. Automatisierungstechnik werden vielfältige Produkte für die Elektromobilität angeboten. Das Portfolio reicht von allgemein einsetzbaren bis speziell für die Elektromobilität entwickelten Geräten, beispielsweise Standard-konforme Ladestecker und –steuerungen sowie Komponentensätze für den Aufbau einfacher Wallboxen, anspruchsvoller Ladesäulen sowie großer Ladeinfrastruktur-Lösungen für Fahrzeugflotten. Dabei werden sowohl Wechselstrom- als auch schnelles Gleitstrom-Laden unterstützt. Darüber hinaus werden bereits heute zukunftweisende Funktionen und IT-Schnittstellen in die Geräte implementiert, sodass sie auch zukünftige Anforderungen – z. B. hinsichtlich des Lastmanagements von Ladevorgängen – umsetzen. www.phoenixcontact.de/vorausschauend 

Vernetzung mit Partnern - gemeinsam mit ProNES


Auf dem diesjährigen Themenpark der Motek 2012 wird sich auch der Systemintegrator ProNES Automation GmbH unter dem Banner des Kompetenznetzwerkes Mechatronik BW e. V. präsentieren. Mit Lösungen zur Qualitätssicherung im industriellen Umfeld, im Bereich der Mobilität und dem Energiemanagement sorgt die ProNES Automation GmbH für einen transparenten und lückenlosen Informationsfluss bei ihren Kunden. Mit den Engineering- und Datenmanagement-Lösungen unterstützt ProNES die Qualitätssicherung und Wirtschaftlichkeit in der Automation. Vernetzung ist dabei nicht nur in technischer Hinsicht ausschlaggeben, zur Erarbeitung sinnvoller Lösungen setzt das Unternehmen auch auf die enge Zusammenarbeit mit Herstellern und Service-Partnern. www.prones.de

LED2Work GmbH auf der Motek 2012 in Halle 9 Stand 9425

Das KMBW / Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e.V. wünscht signifikante Zuwächse in allen Bereichen und eine sehr gute Messe in 2012.  www.led2work.de LED2Work ist mit einer Fläche von 16 m² auf dem Themenpark.


Actimas mit dem KMBW auf der Motek 2012

actimas www.actimas.com ist der Dienstleister des Mittelstandes im internationalen Geschäft. KMU bekommen dafür mit dem Rundum-Service das spezielle Know-how und zusätzliche Kapazität. Um neue Märkte zu erschließen, wichtige Vorhaben rechtzeitig zu realisieren und Ihren Einstieg zu meistern. Auf der MOTEK trifft actimas in einer leistungsfähigen Branche die Unternehmen, die mit Top-Technologie international mehr Geschäft machen können.


Der Landkreis präsentiert sich im Themenpark auf der Motek 2012

Die Kreiswirtschaftsförderung, die eng mit der Wirtschaftsförderung der Region Stuttgart verzahnt ist, kümmert sich auch um die Präsentation des Wirtschaftsstandortes auf Messen.
Im Landkreis Göppingen treffen hervorragende wirtschaftliche Rahmenbedingungen auf eine besonders reizvolle Landschaft mit hohem Freizeitwert. Weltweit bekannte Unternehmen wie auch kleine und mittelständische Betriebe,  die zum Teil weltmarktführend mit ihren hochspezialisierten Produkten sind, profitieren am Standort durch die Nähe zu den Forschungseinrichtungen und Unternehmensnetzwerken, wie das KMBW.
Traditionell stammen viele Unternehmen aus dem Bereich Maschinenbau und Metallverarbeitung. Fortschritt und Tradition zeichnen Unternehmen dieser Branchen aus und führen zu hochwertigen Produkten.
Die Verbindung aus Tradition und Moderne / Innovation wird auch in den Städten und Gemeinden des Landkreises gelebt. Unter folgenden Links sind weitere Informationen zu Wirtschaft, Tourismus und Aktuelles aus den vier großen Kreisstädten und dem Landkreis verfügbar: www.goeppingen.de, www.geislingen.de, www.eislingen.de, www.ebersbach.de,
www.landkreis-goeppingen.de
Auf der Motek präsentiert sich der Landkreis mit all seinen Standortvorzügen: Die schnelle Erreichbarkeit und hervorragende Anbindung, die Bildungseinrichtungen, die Unternehmen am Standort sowie die Netzwerk- und Projektarbeit im Landkreis.


CMO-SYS GmbH ist auf der Messe

CMO-SYS GmbH als Aussteller mit 16 m² auf dem Themenpark Stand 9425. Es werden neuartige Bildverarbeitungssysteme gezeigt, bestehend aus gepulsten IR-Leuchten, in Kombination mit einer Kamera mit Bandpassfilter. Diese ermöglichen eine Bildverarbeitung ohne den störenden Einfluss von Tageslichtquellen. Die sich ändernden Lichtbedingungen durch den wechselnden Einfall von Tageslicht über den Tag hinweg oder verursacht durch veränderte Wetterbedingungen, erschwerten bisher in manchen Fällen die Prüfung von Teilen über Bildverarbeitungsverfahren oder machten sie vereinzelt sogar unmöglich. Das entwickelte System auf Basis der IR-Leuchte bringt hier Abhilfe und wurde mehrfach erfolgreich bei Arbeitsplätzen verkauft. Die Leuchten bzw. das Bildverarbeitungssystem sowie die Kameras sehen Sie bei www.cmo-sys.com .

Nerling Systemräume GmbH

Alle Themenpark-Standteilnehmer sind sehr stark engagiert und ferner sind hochqualifizierte Kontakte in einem guten Verhältnis gewünscht,- so auch bei www.nerling.de .
Firma Nerling KMBW-Mitglied hat sich mit einer Standfläche von 16 m² für 2012 angemeldet.


Design Engineering - auf dem Themenpark in 2012


Die Firma Design&Engineering hat sich auf die automatisierte Druck-Applikationen von Haftetiketten auf zylindrische Gebinde bzw. runde Querschnitte spezialisiert. Unterschiedliche standardisierte Lösungskonzepte sind für jeweilige Branchen verfügbar. Zudem werden kundenspezifische Automatisierungssysteme hergestellt.
Das KMBW Mitglied www.design-engineering-online.de präsentiert sich gerne wieder im Rahmen des Themenparks Mechatronik auf der diesjährigen Motek - und sagt: "Das Konzept ist toll". Eine verbindliche Anmeldung für 2012 ist übermittelt mit einer Standfläche von 16 m². Der Messestand von Fa. Design Engineering finden Sie an der selben Stelle zentral in der Halle 9 Stand 9425 gegenüber 9525.

> Zum Blickfang "Motek" kommen die Besucher aus über 96 Ländern


Die Motek 2012 ist die Welt-Leitmesse für Produktions- und Montage-Automatisierung > Das gesamte Schall-Messeteam KMBW Mitglied mit der Geschäftsführung Bettina Schall und Paul E. Schall an der Spitze sowie das Team um den Projektleiter Rainer Bachert u. Frau Claudia Groninger unterstützen uns bereits in der Vorplanung aktiv,- "dafür schon heute vielen Dank" www.schall-messe.de . Die ausstellenden Unternehmen aus vorraussichtlich über 21 Ländern werden die Besucherzahl aus dem Vorjahr von fast 40.000 Besuchern übertreffen. Es werden mehr als 1.000 Aussteller die ihre Kompetenzen u. Innovationskraft auf einer Fläche von 60 000 m² präsentieren erwartet. Internationalität und viel zu bieten, sowie ein hoher Grad an Besucherqualität und die Anzahl an projekt- bzw. auftragsorientierten Leads sind die entscheidenden Faktoren für die Zufriedenheit aller Beteiligten. Das integrierte Branchentreffen mit Technologie- Prozess- und System-Orientierung wird sich auch in 2012 bewähren. Ein schlüssiger Produkt- und Angebotsmix von Komponenten und Baugruppen bis hin zu Subsystemen und Komplettlösungen erwartet den Fachbesucher auf dem Themenpark. Der Bereich Mechatronik nimmt einen immer höher werdenden Stellenwert innerhalb der Montage- und Handhabungstechnik ein und wird mit Blick in die Zukunft die wichtigste Komponente innerhalb der Prozesskette Automatisierung sein. Bitte den Besuchstermin für die Motek vom 8. – 11. Oktober in Stuttgart fest eintragen und den Themenparkstand in Halle 9 besuchen ! DANKE.

Brauchen wir eine Kaufprämie für Elektroautos?


Ja. Die Automobilindustrie ist im Umbruch.
Die Elektromobilität ist konzernweit etabliert.
Beinahe jeder Hersteller wird ein oder mehrere Modelle mit Elektro- bzw. Alternativantrieben im Programm haben. Je besser die Anschubfinanzierung ist, desto kürzer ist die Übergangszeit hin zu der Technologie. Ein Aspekt, der in Zukunft noch stärker an Gewicht gewinnen wird, ist das Thema "Sicherheit",- je mehr Elektroautos und Hybridfahrzeuge mit leichteren Materialien im Fahrzeugbau in den Städten unterwegs sein werden. Elektrifizierung "Die Mobilität der Zukunft": auch das Elektro-Zeitalter bei den Zweirädern hat begonnen und wird auf dem Themenpark 2012 fortgesetzt. Das Institut für Brennstoffzellenforschung der Hochschule Esslingen Standort Göppingen entwickelt seit Jahren erfolgreiche Fahrzeuge mit hybriden Antriebssystemen und zeigt, was heute schon möglich ist.

Die Elektromobilität stagniert in Deutschland!


...Ausbleibender Kaufanreiz frustriert Branche!
Die Elektromobilität stagniert in Deutschland, da die Bundesrepublik kaum Anstrengungen unternimmt, um ihr Ziel von einer Mio. Elektroautos für 2020 zu erreichen!
In der Elektromobilitäts-Branche macht sich Frust breit sowie auch Überlegungen zu ganzheitlichen Ansätzen der Mobilität, die weit über den bloßen Austausch von Verbrennungsmotoren durch elektrische Pendants hinausgehen. Das zeigt die Trendstudie Elektromobilität 2012 des Consulters Warnstorf-Berdelsmann, für die 400 Fachexperten aus Wissenschaft, Entwicklung, Zulieferung, Finanzwelt sowie der Automobilkonzerne befragt wurden.
> Warten auf die Prämie "Nachdem die Regierung einst derart große Erwartungen geweckt hat, warten die meisten Akteure noch immer auf die nötigen Anreize. 51 Prozent der befragten Fachleute sagen, dass die Elektromobilität aktuell stagniert", erklärt Studienautor Jörg Warnstorf im pressetext-Interview. Die Unzufriedenheit der Branche ist hoch: 48 Prozent fordern die rasche Einführung einer Kaufanreizprämie, 29 Prozent mehr Forschungsgelder und 23 Prozent Gesetze, die der Elektromobilität den Weg bahnen sollen. Im Kreuzfeuer der Kritik steht vor allem die Bundespolitik.
In den Kommunen wächst das grundsätzliche Interesse für den Einstieg in den elektrischen Verkehr - etwa in Form von E-Dienstwägen, deren hohe Vorbildwirkung Warnstorf betont. "Kommt die Diskussion auf den Preis, winken alle ab. Elektroautos sind noch immer im Hochpreissegment ab 35.000 Euro angesiedelt - was ohne Förderanreize kaum durchzusetzen ist."
Gemeinden in Österreich oder das gesamte Frankreich haben diese Hürden längst überwunden, während deutsche Politiker gerne damit argumentieren, dass Kaufprämien ohne deutsche Modelle nicht vorgesehen sind. Autobauer stehen auf der Bremse. Völlig ignoriert werden bisherige Finanzierungsideen für die Kaufanreiz-Prämie etwa durch Umlagen. Doch solange der Absatz nicht gesteigert wird, bleiben auch die verbilligenden Skaleneffekte aus. Als Leidtragende dieser Entwicklung bezeichnet der Experte vor allem Zulieferbetriebe aus dem Mittelstand, die oft bereits Eigenmittel investiert haben und nun aufgrund des ausbleibenden Absatzes oft einen Rückzug erwägen.
"Erschwerend kommt hinzu, dass der Staat zwar Millionen in Einzelprojekte investiert, die aber nur den großen Akteuren zugute kommen, während Kleinere das Nachsehen haben", sagt Warnstorf. Doch auch die deutsche Automobilindustrie gerät zunehmend in schlechtes Licht: Immer mehr Brancheninsider haben den Eindruck, dass sie die Entwicklung bremst. "Die deutschen Autobauer ruhen sich derzeit auf ihren Exporterfolgen im Luxussegment aus und sehen keine Eile, sich konsequent mit Elektromobilität zu befassen. 
Neue Sicht auf Mobilität. Insgesamt ist die Branche dieses Jahr nachdenklicher denn je geworden. "Viele beschäftigt die Frage, warum die Elektromobilität trotz der Vielzahl augenscheinlicher Vorteile - sie ist leise, abgasarm, leicht, braucht wenig Parkraum und kann mit zusätzlicher Erzeugung erneuerbarer Energien gekoppelt werden - nicht so recht vorankommt. Immer klarer wird die Forderung, einen Schritt zurück zu gehen und grundsätzlich zu überdenken, welche Form von Mobilität wir in Zukunft brauchen." Eine mögliche Antwort sei die ungünstige Auffassung der Gesellschaft über die Fortbewegung. "Noch immer wird der Individualverkehr als berauschend, kraftvoll, PS-reich, laut und mit 'Benzin im Blut' vermarktet - was meilenweit von Elektromobilität entfernt ist"..." Quelle: www.pressetext.com/news/20120503025

Welche Art Auto werden wir 2020 fahren?


Genug ENERGIE um eine Million E-Fahrzeuge anzutreiben. Die Bundeskanzlerin hat selbst gesagt, dass die Regierung handeln wird, falls das Ziel von einer Million Elektroautos bis 2020 in Frage steht. Deshalb fehlt das Thema Elektromobilität auch auf dem "Themenpark 2012" in Stuttgart nicht. Nicht nur quasi serienreife Fahrzeuge sondern revolutionäre Technologie steht in der Öffentlichkeit. Die Hochschule Esslingen Standort Göppingen wird sich gut plazieren www.hs-esslingen.de . Nicht nur mit dem Elektro-Smart wird das Land Baden-Württemberg zur Modellregion! Der elektrische Antrieb bietet mehr als nur die bekannten Vorteile wie beispielsweise geringe Geräusche oder lokale Emissionsfreiheit. Er bietet eben auch reinen Fahrspaß mit Umweltbewustsein zum vorausfahren.

Elektroautos werden erst mit Reichweitern von 300 Kilometern interessant!


Schaufenster Elektromobilität. Elektromobilitätstage vor der Göppinger EWS-Arena (Bild). Die Zukunft der Mobilität. > Dass Umweltbewustsein und Spaß keine Gegensätze sein müssen wurde am 28. &. 29.4.12 gezeigt. Elektrotankstellen Norm für E-Autos. Auf dem Weg zu Standards für das Laden von E-Autos sind die Hersteller, Fachleute der Branchenverbände und Betreiber von Stromtankstellen vorangekommen. Sie verständigten sich auf die Normen, die zum schnellen u. sicheren Aufladen notwendig sind. Ziel ist es, dass E-Fahrzeuge unabhängig vom Hersteller u. vom Standort aufgelanden werden können - also eine schnellstmögliche Systemvereinheitlichung. Dazu brauchen wir letztendlich ein flächendeckendes Netz mit Entladestationen für verunfallte od. stark beschädigte Elektrofahrzeuge u. noch besser wären, mobil einsetzbare Geräte. E-Tankstellen/Ladepunkte zum anfassen www.smarttanken.de. Autostromtankstellen finden Sie auch bei www.stromtankstellen-21.de/standort-suchen/ort/Göppingen. Ein attraktives Angebot für die Fortbewegung unter Strom = 
> Kostenfrei laden in Göppingen an der Grosseislingerstrasse, Betriebsgelände/EVS.

> Ein Netz von Batteriewechselstationen


Das israelische Unternehmen Better Place, bekannt durch seinen Geschäftsführer Shai Agassi baut derzeit ein Netz von Batteriewechselstationen auf (lt. ADAC Motorwelt 4/12 S. 50). Das E-auto wird zum vollwertigen Fahrzeug. An jeder Batteriewechselstation lässt sich eine leere Batterie innerhalb von drei Minuten gegen eine volle austauschen. Ein Netz steht derzeit in Dänemark und Israel. Vorteil: so werden auch längere Distanzen mit Batterieautos möglich.

Strom tanken leicht gemacht


Ingenieure entwickeln kabelloses Ladesystem im Alltag (wie bei der elektr. Zahnbürste) / keine Millimetergenaue Einparkarbeit. Komfortabel und bei Regen und Schnee sowie vor Vandalismus geschützt. Ein erster Prototyp dieser induktiven Ladestation ist in Betrieb (Institut für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe www.ilea.uni-stuttgart.de Frau Prof. Dr. Ing. Nejila Parspour / Fachveranstaltung gab es bereits am 23.5.11 u. auch vor dem NWZ -Artikel v. 14.4.12). Vorweggehen mit Autostrom - die Mobilität der Zukunft.

Einbettung der Elektromobilität in alternative Mobilität


In 2011 wurden in Deutschland 2.154 Elektroautos und 12.622 Hybridfahrzeuge verkauft. Wären schon heute eine Million* E-Autos unterwegs, würden sie nur 0,3 bis 0,6 Prozent des verfügbaren Gesamtstroms benötigen. Wird das Ziel* bis 2020 in Deutschland erreicht? Nach weit mehr als 100 Jahren Entwicklungsgeschichte des Verbrennungsmotors im Straßenverkehr läutet die Elektromobilität eine weltweite technologische Zeitenwende im Verkehrsbereich ein. Die Elektrifizierung der Antriebe ist eine Stellschraube für eine zukunftsfähige Mobilität und vom 1.10. - 31.12.2014 gilt kostenloses Parken für Elektrofahrzeuge auf den städtisch bewirtschafteten Parkplätzen in Stuttgart.

Die Hohenstaufenstadt stärkt ihre Vorreiterrolle im zukunftsträchtigen Feld. Mit der Übergabe einer A-Klasse E-Cell in 2012 durch den Göppinger OB Guido Till KMBW Vorstand sind sechs E-Fahrzeuge im städtischen Fuhrpark. Die Elektromobilität im öffentlichen Raum ist längst angekommen und ist sichtbar. Das Engagement der Stadt Göppingen steht in vorderster Front.

Wir gehen davon aus, dass auch 2020 noch 85 % aller Fahrzeuge ohne elektrisches Ladekabel verkauft werden.

Sichere und nachhaltige Mobilität als Leitbild. Der Elektroantrieb - die "e-mobility" der Zukunft und das volle Marktpotenzial, kann erschlossen werden und sind allumspannende Generalthemen geworden. Umweltfreundlich mit neuen Antriebsarten und mit verschiedenen Zukunftstechnologien. Zahlreiche Gespräche bestätigen die Kernthese, wonach der dauerhafte Erfolg der e-mobility von der Begeisterung der Bevölkerung abhängt. Der Wertschöpfungsanteil einer Batterie am Gesamtfahrzeug, liegt derzeit bei rund 30 Prozent / je nach Fahrzeugbasis auch abweichend. Solch ein Symbol für neue Wege sind alle alternativen Antriebe und Elektrofahrzeuge vs. Hybridfahrzeuge, welche die positive Botschaft der Elektromobilität verkörpern und somit für ein neues mobiles Zeitalter stehen. Nachhaltigkeit wird wichtiger und ist relevant. Wir glauben, dass im Jahr 2020 etwa 13 Millionen Fahrzeuge weltweit in irgendeiner Art elektrifiziert sind. Drei Millionen davon werden rein elektrisch fahren.

Fährt 2050 kein Auto mehr mit Benzin oder Diesel?


Das hängt von den Rahmenbedingungen ab. Wenn uns das Öl absehbar ausgehen sollte, dann käme in diesere Richtung ein enormer Druck auf. EleNa ein Anreizsystem damit es zu Veränderungen kommt. Die flexible Technik und die Vorteile des Nachrüstsatz zählen. + Warengüter direkt vor Ort entladen und beladen ohne Abgase.

+ Kein Umladen, keine kostbare Zeit verschwenden.

+ Nicht mit dem Stapler die Ladung an einen Lagerort bringen.

+ Mit EleNa in die Firmenhalle fahren und Kosten sparen! + Serienreif für gewerbliche Flotten.

Die Demonstrationen und der Impuls des Elektroantrieb-Nachrüstsatzes für Lieferfahrzeuge am aktuellen Projekt EleNa einem Sprinter mit Straßenzulassung, werden laufend mit Informationspolitik und vielen Kilometern im Straßenverkehr mit sauberem Strom, etwa aus Windkraft oder Solarenergie durchgeführt. EleNA leistet einen Beitrag zur Feinstaubproblematik.

Welche Konzepte werden sich durchsetzen? Speicherung der Energie bzw. Bereitstellung der Energie fürs Auto. Direkte Speicherung in elektrochemischen Systemen (Batterien...); indirekte Speicherung durch elektromechanische Komponenten (Schwungrad...); Stromerzeugung on-bord durch wasserstoffversorgte Brennstoffzellen; externe Stromzufuhr (Oberleitung, spurgebundene Systeme...).

Dauert es noch mindestens zehn Jahre, bis das Elektroauto bezahlbar ist? Ein Elektroauto kostet heute rund 10.000 Euro mehr als ein Auto mit Verbrennungsmotor. Deutschland muss bis ins nächste Jahrzehnt "Leitmarkt und Leitanbieter" für Elektromobilität werden, um die weltweite Spitzenposition im Automobilbau zu verteidigen.


EleNa - demonstriert was zu unserem Alltag gehören wird. EleNa - uneingeschränkte Alltagstauglichkeit und er fährt ohne Probleme. Jetzt können städtische und regionale Fahrten emissionsfrei zurückgelegt werden. Im Rahmen der Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart haben 12 Partner einen Elektroantrieb-Nachrüstsatz für konventionelle Lieferwagen mit Dieselmotor entwickelt und damit ein Fahrzeug ausgerüstet. Der aufgebaute EleNa mit Straßenzulassung kann rein verbrennungsmotorisch, rein elektrisch und im Hybridmodus betrieben werden. Der große Vorteil dieses Konzepts besteht in der Möglichkeit das Fahrzeug wie im ursprünglichen Zustand ohne Einschränkungen auf der Autobahn rein verbrennungsmotorisch betreiben zu können. Im Innenstadtbereich ist rein elektrisches Fahren oder der Hybridbetrieb möglich. Das Fahrzeug bietet mit der elektromotorischen Rekuperationsbremse auch die Möglichkeit während der Fahrt die Batterie zu laden. Neben der Entwicklung des reinen Elektroantrieb-Nachrüstsatzes und dem Aufbau eines Demonstrationsfahrzeuges wurde eine Batterie-Ladesäule, die dreiphasiges Laden ermöglicht, aufgebaut sowie Schulungs- und Ausrüstungsmaterial für die Kfz-Werkstätten entwickelt und bereitgestellt. Mit dem EleNA-Nachrüstsatz können alle den Einstieg und Umstieg in die Elektromobilität für Diesel-Lieferwagen starten.

Ulmer Roboter-Tag


Die Fachvorträge zur Industrierobotik und die Präsentationen waren an der Hochschule Ulm eine gute Gelegenheiten mit Experten über neue Ideen im Umfeld der Robotik zu diskutieren. Dank an Herrn Prof. Dr. Ing. M. Wehrheim und Herrn Prof. Dr. C. Schlegel. Der Dank gilt dem ganzen HS-Ulm Team. Die Zahl der weltweit verkauften Roboter ist 2011 nach Schätzung der Branchenorganisation IFR um 30 % auf einen Wert von rund 150.000 St. gestiegen. Die Veranstaltung am 8.3.12 beim KMBW-Mitglied Hochschule Ulm war erfolgreich.

 

BW Clusterforum


Dr. Saile KMBW Vorstandsmitglied und Schatzmeister war auf der Tagung am 1. März 2012 mit dabei. Die Veranstaltung war im Stuttgarter Haus der Wirtschaft, die vom RKW BW im Auftrag des Landes organisiert worden war. Rund 400 Teilnehmer gingen der Frage nach, wie BW mit der Innovationsregion Asien konkurrieren kann. "Clusterpolitik kann dafür eine spannende wirtschaftspolitische Antwort sein“, erklärte Ministerialdirektor Wolfgang Leidig. 

EleNa Sprinter...


... beim Jahresauftakt Elektromobilität. Bild v. li. Christine Kumpf, Martin Jost, Volker Schiek, Landesverkehrsminister Winfied Hermann interessiert sich für den Nachrüstsatz, Boris Langer. Über 300 Gäste aus Politik und Wirtschaft haben am 14.2.2012 mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann Zwischenbilanz über die "Modellregion Elektromoibilität" gezogen.

Heldele präsentiert Stromtankstelle


Ministerpräsident Kretschmann an Salacher Technologie am 14.2.2012 interessiert. Das Foto zeigt v. li. Regionalpräsident Thomas Bopp, Winfried Kretschmann, Heldele - Geschäftsführer Bernd Forstreuter und Verkehrsminister Winfried Hermann.

Fa. Heldele KMBW-Mitglied, zeigte zwei Prototypen der eigens designten Stromtankstelle die der Ammerbucher Industriedesigner Jürgen R. Schmid KMBW Mitglied gestaltet hat.

Voraussichtlich im Juni werden die ersten 30 Exemplare in Göppingen und Schwäbisch Gmünd installiert.

Workshop Energie-Effizienz

Auf dem Bild die Teilnehmer des 2. Workshop Energie-Effizienz vom 18.1.2012 unter Moderation von Herrn Prof. Dr.-Ing. Thomas Abele. Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e.V. - Mechatronik: Zukunft schon heute!


Rückblick 2011


Studenten unterschiedlicher Disziplinen entwickelten frische Ideen bis zum marktreifen Produkt. Chance auf Erfolg hatten die jungen Ingenieure durch die Hilfe der spezialisierten Messeaussteller. So haben sich Innovationsprozesse in der „Arena of Innovation“ direkt miterleben lassen.


Die Gruppen fertigen Entwürfe von Produkten an,- analysieren Wettbewerber und die Möglichkeit für ein eigenes Patent.  Erstellen Finanzierungs- und Businessplan, sowie Konzepte für Investoren. Das Atrium der Stuttgarter Messe für Montagetechnik und Automation füllte sich mit Leben. Studenten u. Ingenieuren vom Arbeitskreis „Senioren helfen Junioren“, sowie der Ammerbucher Industriedesigner Jürgen R. Schmid, Patent-Spezialisten, Trainer und ausstellende Unternehmen entwickelten und machen Pläne, wie diese marktfähig umgesetzt werden können. Eine Projektearbeit in 2011 war ein Rollator mit GPS-Unterstützung. Ein intelligenter Rollator, der Blutdruck und Puls misst, den Standort des Seniors in der Stadt verfolgt, und bei einem Unfall automatisch an Angehörige einen Notruf absendet. Dieser Ansatz lässt sich auch auf Rollstuhl oder Krankenbett erweitern. Die AoI-Projektgruppe fand Unterstützung vom Karlsruher FZI. Ein weiteres Projekt beschäftigte sich mit der virtuellen Instandhaltung von Fahrzeugen &. Fertigungsstraßen via Tablet-Rechner, CAD und Augmented-Reality-Lösungen.


Dabei starteten alle Teams bei der reinen Idee, etwa vom Pflanzensensor für die optimale Düngung und Ernährung von Weinstöcken / Obstplantagen. „Wichtig, um das Produkt im Bereich des Machbaren zu halten, waren für uns die Zeichnungen der Industriedesigner“, sagte Daniel Schweizer, einer der beteiligten Studenten von der Fachhochschule Esslingen am Standort Göppingen. Aufgrund der technischen Erfahrung der Design Tech-Mitarbeiter sind wichtige Ideen zur Umsetzung in den Prozess eingeflossen. So benötigt der Sensor eine besondere Halterung an der Pflanze, die es zu entwerfen galt. Dafür war die optimale Platzierung des Sensors ein wichtiges Kriterium. Statt in regelmäßigen Abständen sollen Pflanzen nur bei Bedarf gespritzt werden. Ein Sensor, der nach Art eines EKG elektrische Signale an der Pflanzenoberfläche misst und daraus ihre Bedürfnisse ermittelt, ist bereits von der Lehner GmbH entwickelt. Beispielsweise können die Informationen direkt aufs Handy geliefert werden – ein lauffähige Smartphone-App wurde vor Ort erstellt.

Projektteilnehmer

mit dem AoI Kernteam 2011. Paul Eberhard Schall; Prof. Dr.-Ing. Helmut Schaal; Prof. Dr.-Ing. Manfred Plank; Dipl.-Ing. Dr. rer. nat. Günter Hörcher; Prof. Dr.-Ing. Rainer Würslin.


Werben Sie für das KMBW neue Mitglieder


Dafür ein großes Dankeschön! Das Ziel ist es, das KMBW zu vermehren. Sollten Sie noch nicht dabei sein und wollen den Schritt tun, dann freuen wir uns auf Ihren Anruf, ein Fax, eine E-Mail od. den persönlichen Kontakt zum KMBW. Das Team hofft, dass sich viele weitere Menschen, Institutionen, Firmen für das Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e.V. und damit zur Mitgliedschaft entscheiden können, damit wir gemeinsam Vorteile mit dem KMBW und vielen Mitgliedern umsetzen. "Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen (Thomas Woodrow Wilson)". Allein die Unternehmensgröße ist nicht der Punkt. Werden Sie Mitglied im KMBW Netzwerk, wenn Sie es noch nicht sind. Das Netzwerk verfügt über sehr vielfältige Branchenerfahrungen und Fachkompetenzen. Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen und eine persönliche Betreuung, Vertraulichkeit und Integrität sind dabei wesentliche KMBW-Grundsätze.

Melden Sie an das KMBW Ihre Termine zu attraktiven Veranstaltungen. Diese Möglichkeit ist für alle Beteiligten, Institutionen und Entscheidungsträger, Hochschulen, Universitäten, Bildungseinrichtungen und Unternehmen zum intensiven Informationsaustausch geschaffen. Senden Sie uns als Mitglied dazu einfach Ihre Neuigkeiten zu Ergebnissen, Geschäftsfeldern, Produkten, Projekten oder Veranstaltungen.

+++ News +++


> 22.5. CINTEG AG Hausmesse beim KMBW-Mitglied in Oberhausen! Infos: www.cinteg.de/hausmesse
2012
. Vormerken 23.5. in Limburg u. 24.5. Bad Alexandersbad. Erleben Sie als einer der Ersten die neue Version Inventor 2013! Technologieforum digitale Produktentwicklung.


> 13.6. Die Konferenz der MECHATRONIC. Kompetenz für Zukunftslösungen mit Präsentation der Ergebnisse World Cafe. Programm: www.mechatronic-karlsruhe.com  

Die 1000 zur Motek !!!

> Erreicht die Motek mit Bondexpo u. Microsys die Rekordmarke? Die 1000 Aussteller liegen durchaus in Reichweite. www.motek-messe.de



> Blickpunkt: Die Fachbesucher drängten sich über 4 Tage
in die voll belegten Messehallen der Control. Die Internationalität ist weiter gestiegen. 831 Unternehmen aus 31 Nationen.  Die Tore zur nächsten Control öffnen sich v. 14.-17.5.2013 www.control-messe.de/de/control.
Sehr herzlichen Dank für die Treue der Schall Firmengruppe und wir sind uns bewusst, dass hinter dem 50- jährigen Bestehen in 2012 des Messeunternehmens P.E. Schall GmbH & Co. KG letztlich eine starke Partnerschaft entstanden ist. Wir sehen uns auf der Motek v. 8.-11.10.12. Bild/Eröffungung Control 2012.



> 25.10. Lernen Sie bei der "Industriemesse" 2012 der Hochschule Esslingen am Standort Göppingen
Ihre künftigen Mitarbeiter aus dem Bereich Mechatronik und Elektrotechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen kennen. Sie suchen Ingenieure? Informationen zum Industrietag online:
www.hs-esslingen.de/
de/hochschule/fakultaeten/
mechatronik-und-elektrotechnik/
industriemesse-2012.html

> 18.11. First Lego League / Thema: Senior Solutions. Schirmherr Prof. Würslin, Dekan der Hochschule Esslingen, Standort Göppingen. Infos: www.heldele-stiftung.de . Bild: Heldele Geschäftsführer B. Forstreuter

> Neue Netzwerkpartner seit Jahresbeginn 2012


> Productivity Engineering Gesellschaft für Prozessintegration mbH www.pe-gmbh.com

> LED2WORK GmbH www.led2work.de

> PATEV Associates GmbH www.patev.de

> ProNES Automation GmbH www.prones.de

> CMO-SYS GmbH www.cmo-sys.com

> hs hybrid services GmbH www.hs-hybrid-services.de

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